Dies ist eine kompakte Übersicht zu Peptide — geschrieben für Leser, die mehr als einen Absatz, aber kein Lehrbuch wollen.
Zuletzt geprüft am 2026-02-27. Wo eine Aussage auf einer konkreten Studie beruht, wird die Studie beschrieben und nicht überinterpretiert.
== Würdigung == Seine für den praktischen Umweltschutz wichtigen Arbeiten trugen Hagenmaier den Spitznamen „Dioxin-Papst“ ein. Er wurde 1987 mit dem Clean Technology Award der EU in Brüssel und dem Philip Morris Forschungspreis sowie 1988 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande gewürdigt. 1991 zeichnete ihn die Kommission Reinhaltung der Luft mit der VDI-Ehrenplakette aus. 1993 erhielt er den Preis der Stiftung Sicherheitstechnik und Umweltschutz des Technischen Überwachungsvereins Pfalz.
Quellen: de.wikipedia.org
== Leben == Nach dem Abitur am Gymnasium Ehingen studierte Glocker Chemie mit Schwerpunkt Organische Chemie an der Universität Konstanz. 1990 wurde er in Konstanz bei Johannes Jochims mit einer Arbeit über die Umsetzungen mit Nitriliumsalzen zum Dr. rer. nat. promoviert. Er war anschließend als Postdoc an der Oregon State University (OSU) und arbeitete dort bei Max L. Deinzer am Institut für Massenspektrometrie, insbesondere im Bereich der Protein-Disulfidbrücken. Ab 1992 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Michael Przybylski an der Konstanzer Universität. 1994 habilitierte er sich dort mit einer Schrift über bioanalytische Methoden für die biochemische Proteinmodifikation mit Hilfe von hoch auflösenden Massenspektrometern. 1995 erhielt er einen Ruf an die Universität Rostock auf die erste deutsche Professur für Proteomik. Er ist zudem seit 1999 Gründungsdirektor des Proteom-Zentrum Rostock, eines Forschungsinstituts des Institut für Immunologie an der medizinischen Fakultät der Universität Rostock. Das Zentrum engagiert sich in der molekularen Charakterisierung polygener Erkrankungen via Proteom- und Transkriptomanalysen mit integrierter Bioinformatik. Er leitet unter anderem das Leitprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Proteom-Analyse des Menschen“ sowie zusammen mit Hans-Jürgen Thiesen das Forschungsprojekt „Entwicklung eines Peptid-Chips für die Autoimmun-Diagnostik“ im Rahmen des Exzellenzförderprogramm Mecklenburg-Vorpommern. Glocker ist Mitgründer der Deutschen Gesellschaft für Proteomforschung (DGPF).
Quellen: de.wikipedia.org
Er ist Mitglied der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), der Deutschen Gesellschaft für Massenspektrometrie (DGMS), der American Society for Mass Spectrometry (ASMS), der European Peptide Society (EPS), der Swiss Proteomics Society (SPS) und der Deutschen Elektrophorese Gesellschaft (DEG). Er hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht. Er ist Gutachter bei mehreren wissenschaftlichen Fachzeitschriften und Mitglied des Editorial Board von “European Journal of Mass Spectrometry (EJMS)”. Er ist seit 1981 Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Bodensee Konstanz im CV.
Quellen: de.wikipedia.org
== Weblinks == Eintrag zu Michael Glocker im Catalogus Professorum Rostochiensium Lebenslauf von Michael Glocker (Universität Rostock) (englisch; PDF-Datei; 33 kB) Website des Proteome Center Rostock (englisch)
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
Entscheidend sind Reinheit und Analytik (HPLC, Massenspektrum), korrekte Rekonstitution sowie sachgerechte Lagerung. Angaben zur Reinheit gehören immer zum Produkt.%!(EXTRA string=Peptide)
Nicht jeder Mechanismus ist belegt, und Einzelstudien sind keine Gesamtevidenz. Diese Seite markiert offene Fragen ausdrücklich statt sie als gesichert darzustellen.%!(EXTRA string=Peptide)